Melba-Toast-Tag & Nationaler Tag der Chips und Dips
Am 23. März ist der Melba-Toast-Tag & Nationaler Tag der Chips und Dips. Diese Veranstaltung findet jährlich in der dritten Dekade des Monats März statt.
Am 23. März ist der Melba-Toast-Tag & Nationaler Tag der Chips und Dips. Diese Veranstaltung findet jährlich in der dritten Dekade des Monats März statt.

Wussten Sie, dass ein kleiner Küchenunfall die Welt der Snacks für immer verändert hat? Am 23. März feiern die USA gleich zwei kulinarische Highlights: den Melba-Toast-Tag und den Nationalen Tag der Chips und Dips. Zwei scheinbar einfache Speisen, die eine erstaunliche Geschichte und weltweite Bedeutung haben.
1853 in Saratoga Lake, New York: Ein Gast beschwerte sich über zu dicke Pommes Frites. Der Koch George Crum reagierte kreativ – er schnitt die Kartoffeln hauchdünn, frittierte sie und schuf damit den ersten Kartoffelchip.
Überraschend: Crum ließ sich seine Erfindung nie patentieren.
Folge: Unternehmer weltweit griffen die Idee auf und machten Chips zu einem globalen Produkt.
In den 1950er Jahren brachte die Firma Lipton ein Rezept für einen Zwiebeldip mit saurer Sahne heraus. Das Ergebnis: Chips und Dips wurden zum Partyklassiker. Ein Beispiel dafür, wie clevere Werbung Essgewohnheiten nachhaltig prägen kann.
Heute gibt es Chips in allen Formen und Geschmacksrichtungen:
Kartoffelchips – der Klassiker
Tortilla-Chips – unverzichtbar in Lateinamerika, oft mit Guacamole oder Salsa
Algenchips – beliebt in Japan
Linsenchips – für gesundheitsbewusste Genießer
Allein die Produktionsmengen zeigen die Beliebtheit: Für mehrere tausend Pfund Chips braucht es ein Vielfaches an Kartoffeln.
Die Welt der Dips ist ebenso bunt:
Klassiker: Hummus, Tsatsiki
Exotisch: Mango-Chutney, Wasabi-Mayonnaise
Kreativ: süße oder scharfe Kombinationen wie Bananenchips mit Ingwer-Dip
Besonders Tsatsiki überzeugt nicht nur geschmacklich, sondern auch gesundheitlich – dank probiotischer Kulturen.
Melba-Toast ist ein hauchdünn geröstetes Brot, benannt nach der Opernsängerin Nellie Melba. Er gilt als leichter, knuspriger Begleiter zu Suppen, Salaten oder Käseplatten. Der 23. März würdigt diese elegante Alternative zu Chips.
Wann wird gefeiert?
Am 23. März jedes Jahres.
Woher kommt Melba-Toast?
Er wurde Ende des 19. Jahrhunderts in London erfunden und nach Nellie Melba benannt.
Warum Chips und Dips?
Sie sind ein Symbol für Geselligkeit – einfach zu teilen und vielseitig kombinierbar.
Gibt es regionale Besonderheiten?
Ja, in Deutschland sind Paprika-Chips besonders beliebt, in der Schweiz Käse-Dips, in Österreich Kräuter-Varianten.
Der 23. März zeigt, wie Snacks mehr sind als nur kleine Häppchen: Sie erzählen Geschichten von Erfindungen, Kulturen und gemeinsamen Momenten. Vielleicht entdecken Sie heute eine neue Kombination, die Ihr persönlicher Favorit wird.
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