Welt-Asthma-Tag
Am 5. Mai ist der Welt-Asthma-Tag. Bewusst atmen, informiert handeln. Diese Veranstaltung findet jährlich in der ersten Dekade des Monats Mai statt.
Am 5. Mai ist der Welt-Asthma-Tag. Bewusst atmen, informiert handeln. Diese Veranstaltung findet jährlich in der ersten Dekade des Monats Mai statt.

Wussten Sie, dass Millionen Menschen ihren Alltag trotz Asthma aktiv und selbstbestimmt gestalten? Der Welt-Asthma-Tag zeigt, wie das gelingt – und warum Wissen, Routine und gute Vorbereitung gerade in der Pollenzeit so viel Unterschied machen können.
Der Tag wird seit 1998 jedes Jahr am ersten Dienstag im Mai begangen. Unterstützt von internationalen Organisationen wie der Global Initiative for Asthma (GINA) lenkt er den Blick auf Aufklärung, Prävention und moderne Behandlungsmöglichkeiten.
Hinweis: Dieser Artikel ersetzt keine ärztliche Beratung.
Bewusstsein für Asthma stärken
Versorgung und Selbstmanagement verbessern
Betroffene und Angehörige unterstützen
Der Termin liegt mitten in der Hochphase der Birken- und Gräserpollen – eine Zeit, in der Symptome häufig zunehmen. Der Tag bietet daher einen idealen Anlass, um über Auslöser, Schutzfaktoren und alltagstaugliche Strategien zu sprechen.
In vielen Regionen organisieren Apotheken, Kliniken und Patientengruppen Informationsveranstaltungen, kostenlose Kurz-Checks oder Webinare.
Weltweit leben über 250 Millionen Menschen mit Asthma.
Erwachsene Frauen sind insgesamt etwas häufiger betroffen als Männer.
Asthma ist nicht heilbar, aber gut behandelbar – viele führen ein aktives, sportliches Leben.
Diese Fakten unterstreichen, wie entscheidend ein frühzeitiges Erkennen, klares Selbstmanagement und eine gute Abstimmung mit dem ärztlichen Team sind.
Kurz und kräftig lüften
Pollenfilter im Auto nutzen
Bettwäsche heiß waschen, Matratzenbezüge verwenden
Schal vor Mund und Nase bei kaltem Wetter
St stark befahrene Straßen beim Sport meiden
Auf gute Innenraumluft achten
Räume trocken halten
Schimmelstellen rasch beseitigen
Haustierkontakt individuell mit Fachärzt:innen abklären
Grippe- und saisonale Impfberatungen nutzen
Atemübungen und regelmäßiges Training einbauen
Alltagstipp: Ein Peak-Flow-Protokoll macht Muster sichtbar und hilft, den persönlichen Asthma-Aktionsplan einzuhalten.
Studien weisen darauf hin, dass frühe, kontrollierte mikrobiologische Expositionen – etwa durch Haustiere oder ländliche Umgebung – das Risiko bestimmter allergischer Erkrankungen beeinflussen können. Das bedeutet nicht, dass Haustiere eine Therapie ersetzen oder Anschaffungen empfohlen sind. Jede Entscheidung sollte individuell erfolgen und medizinisch begleitet werden.
Die Kernbotschaft: Umgebung, Gewohnheiten und individuelle Faktoren wirken zusammen – und ein strukturiertes Management bleibt entscheidend.
Webinare, Vorträge und Live-Fragerunden
Hinweise zu aktuellen Leitlinien und Inhalationstechniken
Kurzchecks wie Peak-Flow-Messungen
Beratung in Apotheken und Gesundheitszentren
Patientengruppen und Online-Communities
Materialien für Familien und Schulen in der Pollenzeit
Regionale Angebote variieren – lokale Gesundheitsportale informieren tagesaktuell.
Inhalationsgerät prüfen (Maske, Technik, Haltbarkeit)
Medikamente und Bedarfsmittel kontrollieren
Kurz stoßlüften, Luftfeuchte prüfen, Schimmelstellen sichten
Pollenprognose checken, Spray griffbereit haben
Peak-Flow-Wert notieren und mögliche Auslöser festhalten
Mara, 52, wirft beim Frühstück einen Blick auf die Pollenprognose: „hoch“. Sie nimmt den Zug statt das Fahrrad, packt ihr Spray ein und lüftet vor dem Losgehen kurz durch. Abends trägt sie ihren Peak-Flow-Wert ein – stabil. Kleine Entscheidungen, große Freiheit.
Ja. Mit guter Einstellung und Aufwärmen sind viele Sportarten möglich. Ziele sollten mit dem ärztlichen Team abgestimmt sein.
Es zeigt Veränderungen früh und hilft, Entscheidungen nach dem persönlichen Aktionsplan zu treffen.
In bestimmten Situationen können zertifizierte Geräte mit passenden Filtern die Innenraumluft verbessern.
Der Welt-Asthma-Tag erinnert daran, dass kleine Schritte im Alltag große Wirkungen haben können. Forschung, technische Hilfen und verbesserte Versorgung entwickeln sich weiter – doch der wichtigste Faktor bleibt das eigene, gut geübte Management.
Welche eine Sache möchten Sie heute ausprobieren, um Ihr Atem-Management zu verbessern?
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