Der Beginn von Russlands Krieg gegen die Ukraine
Am 24. Februar ist der Beginn von Russlands Krieg gegen die Ukraine. Ein Tag, der Europa veränderte. Diese Veranstaltung findet jährlich in der dritten Dekade des Monats Februar statt.
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Wussten Sie, dass der 24. Februar 2022 als einer der dunkelsten Tage der jüngeren europäischen Geschichte gilt? Um 5:00 Uhr morgens begann Russland unter der Führung von Wladimir Putin einen groß angelegten Angriff auf die Ukraine – ein Angriff, der Millionen Menschen ins Leid stürzte und die Weltordnung erschütterte.
Der Morgen des Angriffs
Russische Truppen überschritten die Grenze, griffen Kiew, Charkiw und weitere Großstädte an. Flughäfen, Energieanlagen, Wohnhäuser, Schulen und Krankenhäuser wurden bombardiert. Schon in den ersten Stunden verloren unschuldige Zivilisten ihr Leben. Belarus stellte sich an die Seite Russlands. Doch die Offensive, die als Blitzkrieg geplant war, scheiterte am erbitterten Widerstand der ukrainischen Bevölkerung.
Widerstand und Solidarität
Die ukrainische Armee und Zivilbevölkerung leisteten von Beginn an entschlossenen Widerstand. Russland erlitt bereits in den ersten Tagen Verluste, die jene der Tschetschenien- und Syrienkriege überstiegen. Die demokratische Welt reagierte geschlossen: Sanktionen, Waffenlieferungen und humanitäre Hilfe machten deutlich, dass die Ukraine nicht alleinsteht.
Historische Wurzeln des Konflikts
Der Krieg begann nicht aus dem Nichts. Bereits 2013 verweigerte Präsident Janukowytsch unter russischem Druck die Unterzeichnung des EU-Assoziierungsabkommens – ein Wendepunkt, der die Maidan-Proteste auslöste. 2014 folgte die völkerrechtswidrige Annexion der Krim. Die UN-Generalversammlung stellte sich klar gegen diesen Bruch des Völkerrechts.
Humanitäre Katastrophe
Seit 2022 wurden Millionen Ukrainer vertrieben, Hunderttausende verloren Angehörige, Häuser oder ihre Existenz. Ganze Städte liegen in Trümmern. Internationale Organisationen sprechen von einer der schwersten humanitären Krisen des 21. Jahrhunderts.
Internationale Verurteilung
Die Parlamentarische Versammlung des Europarates stufte Russland 2022 als „terroristisches Regime“ ein. Der Internationale Strafgerichtshof erließ 2023 einen Haftbefehl gegen Wladimir Putin wegen Kriegsverbrechen – ein historisches Signal der internationalen Justiz.
Ein Land, das standhält
Trotz aller Zerstörung bleibt die Ukraine standhaft. Ihr Kampf für Freiheit und Souveränität ist längst zu einem Symbol geworden – nicht nur für Europa, sondern für die ganze Welt.
Was bringt die Zukunft?
Der 24. Februar 2022 markiert nicht nur den Beginn eines Krieges, sondern auch den Beginn einer neuen europäischen Realität. Die Ukraine hat gezeigt, dass selbst eine übermächtige Aggression nicht den Willen eines Volkes brechen kann.
Doch welche Lehren ziehen wir in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus diesem Tag? Wird er zu einem festen Bestandteil unserer Erinnerungskultur – ähnlich wie andere historische Gedenktage?
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Was wird zusammen mit dem Der Beginn von Russlands Krieg gegen die Ukraine gefeiert?
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