Tag des Unternehmertums von Frauen
Am 19. November ist der Tag des Unternehmertums von Frauen. Women’s Entrepreneurship Day. Diese Veranstaltung findet jährlich in der zweiten Dekade des Monats November statt.
Rechner für Tage
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Warum die Wirtschaft weiblicher werden muss
Wussten Sie, dass wir auf Billionen an Wirtschaftswachstum verzichten, nur weil Frauen der Zugang zu Kapital und Netzwerken erschwert wird? Der 19. November ist nicht nur ein Datum im Kalender. Es ist der Tag des Unternehmertums von Frauen (Women’s Entrepreneurship Day, WED) – ein globaler Weckruf gegen verschwendetes Potenzial und für mehr Diversität in den Chefetagen.
Hier erfahren Sie, warum dieser Tag gerade in Deutschland, Österreich und der Schweiz so wichtig ist, welche historischen Wurzeln er hat und wie Sie Teil der Bewegung werden können.
Der Ursprung: Eine Vision aus Honduras
Die Geschichte dieses Tages beginnt nicht in einem sterilen Sitzungssaal, sondern an der Basis. Die US-Unternehmerin und Tierschutzpionierin Wendy Diamond ließ sich bei einem Einsatz für die Adelante Foundation in Honduras inspirieren. Dort sah sie, wie Mikrokredite das Leben einkommensschwacher Frauen veränderten und ganze Dorfgemeinschaften stabilisierten.
Diamond erkannte: Frauen sind der Schlüssel zur wirtschaftlichen Entwicklung. Zurück in den USA startete sie eine Mission, die 2014 im ersten offiziellen Women’s Entrepreneurship Day gipfelte.
Premiere: 19. November 2014 bei den Vereinten Nationen in New York.
Reichweite: Aktionen in 144 Ländern.
Anerkennung: Unterstützung durch politische Größen und Medien wie Forbes oder Fortune.
Heute ist der WED mehr als ein Gedenktag. Er ist eine Plattform, die Frauen ermutigt, ihre wirtschaftliche Macht zu nutzen – sei es als Gründerin, Investorin oder Mentorin.
Warum wir diesen Tag in der DACH-Region brauchen
In Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) herrscht oft das Bild vor, Gleichberechtigung sei längst erreicht. Doch ein Blick auf die Zahlen der Start-up-Szene erzählt eine andere Geschichte.
Die Faktenlage (Experteneinblick)
Als Analyst der aktuellen Gründungslandschaft muss ich nüchtern feststellen: Das Potenzial ist da, das Geld fließt aber oft woanders hin.
Kapital-Lücke: Laut Female Founders Monitor erhalten rein weibliche Teams in Deutschland drastisch weniger Risikokapital als ihre männlichen Kollegen. Die Zahl bewegt sich oft im niedrigen einstelligen Prozentbereich (ca. 5,2 % bei großen Finanzierungsrunden).
Gründungsquote: Der Frauenanteil bei Start-ups liegt in Deutschland bei rund 20 %. Das ist Wachstum, aber noch keine Parität.
Branchen-Bias: Frauen gründen oft im Bereich Social Entrepreneurship, Health oder Education. Diese Felder gelten Investoren fälschlicherweise oft als weniger „skalierbar“ als reine Tech-Produkte.
Die Stärke der Generation 35+
Gerade für unsere Leserinnen und Leser zwischen 35 und 60 Jahren ist dieser Tag besonders relevant. Gründen ist kein Privileg der Generation Z. Im Gegenteil:
Lebenserfahrung als Kapital: Studien zeigen, dass Gründungen von Menschen über 40 oft erfolgreicher und langlebiger sind. Sie bringen Netzwerke, Krisenfestigkeit und Kapital mit.
Sinnstiftung: Viele Frauen nutzen die Lebensmitte, um nach der Familienphase oder einer Konzernkarriere etwas Eigenes aufzubauen (Stichwort: Mompreneurs oder Silver Economy).
Regionale Impulse: Wo sich was bewegt
Der WED wird längst nicht mehr nur in New York gefeiert. Auch vor unserer Haustür passiert viel:
Berlin & München: Hier sitzen die großen Hubs. Initiativen wie „Grace“ oder spezifische Accelerator-Programme treiben die Vernetzung voran.
Wien: Die österreichische Hauptstadt hat sich zu einem Hotspot für soziale Innovationen entwickelt, oft getrieben von weiblichen Führungskräften.
Zürich: In der Schweiz ist die Hürde oft höher (konservativere Strukturen, hohe Lebenshaltungskosten), doch Netzwerke wie Female Founders sorgen für starken, qualitativen Austausch.
FAQ: Die wichtigsten Fragen zum Frauen-Unternehmertum
Hier finden Sie kompakte Antworten auf die Fragen, die angehende Gründerinnen und Unterstützer am häufigsten stellen.
1. Wo finde ich als Gründerin finanzielle Unterstützung?
Neben klassischen Bankkrediten gibt es spezifische Programme. In Deutschland ist die KfW oder das Programm EXIST Women eine gute Anlaufstelle. Zudem wächst die Zahl der „Business Angels“ (weibliche Investoren), die gezielt in Frauen investieren.
2. Was bringt mir ein reines Frauen-Netzwerk?
Der Austausch unter Gleichgesinnten („Peer-Learning“) ist Gold wert. Frauen stehen oft vor ähnlichen Hürden (z. B. Bias bei Investorengesprächen). Netzwerke wie VdU (Verband deutscher Unternehmerinnen) bieten geschützte Räume für ehrliches Feedback und Mentoring.
3. Kann ich auch im Nebenerwerb gründen?
Absolut. Das sogenannte Sidepreneurship ist ein riesiger Trend. Es reduziert das finanzielle Risiko und ermöglicht es, eine Idee organisch wachsen zu lassen – ideal für Mütter oder Menschen in festen Jobs.
4. Wie gehe ich mit Vorurteilen (Gender Bias) um?
Fakt ist: Sie existieren. Die beste Strategie ist Vorbereitung. Nutzen Sie Zahlen und Daten, um Ihre Argumente zu stützen. Suchen Sie gezielt nach Investoren, die Diversity in ihren Richtlinien verankert haben.
5. Wie kann ich helfen, wenn ich selbst nicht gründe?
Kaufen Sie bei Unternehmen, die von Frauen geführt werden („Buy Women Owned“). Bieten Sie Ihre Expertise als Mentor an. Oder sprechen Sie in Ihrem Unternehmen über Diversität bei Lieferanten.
So können Sie den Tag begehen
Der 19. November ist eine Einladung zur Aktivität.
Netzwerken: Besuchen Sie ein lokales Event (oft Hybrid oder Online).
Sichtbarkeit: Nutzen Sie Social Media. Teilen Sie Erfolgsgeschichten von Frauen unter dem Hashtag #WomensEntrepreneurshipDay.
Bildung: Buchen Sie einen Workshop zu Finanzwissen oder Verhandlungsführung – Fähigkeiten, die oft unterschätzt werden.
Schauen wir mal, was passiert
Obwohl Frauen in der Wirtschaftswelt weiterhin gegen strukturelle Hürden und eine eklatante Finanzierungslücke kämpfen müssen, formiert sich durch globale Vernetzung und wachsende Sichtbarkeit eine unaufhaltsame Generation weiblicher Führungskräfte. Dies unterstreicht, dass echte ökonomische Innovation in Zukunft nur durch die volle Teilhabe aller Geschlechter möglich sein wird.
Wie würde unsere Wirtschaft wohl aussehen, wenn wir die verbleibenden 50 % unseres kreativen Potenzials endlich voll entfesseln?
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Tag des Unternehmertums von Frauen im Kalender 2026, 2027
Dieses jährlich wiederkehrende Ereignis ist in folgenden Kalendern enthalten: Berufsfeiertage, Frauen Kalender.
Was wird zusammen mit dem Tag des Unternehmertums von Frauen gefeiert?
National Education Support Professionals' Day...
Warum Ihr Engagement die Zukunft Ihrer Kinder prägt...
Ein Ehrentag für Glasmacher...
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Warum wir das Schweigen brechen müssen...
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