Tag der Befreiung der Ukraine von den faschistischen Invasoren
Am 28. Oktober ist der Tag der Befreiung der Ukraine von den faschistischen Invasoren. Diese Veranstaltung findet jährlich in der dritten Dekade des Monats Oktober statt.
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„Wie viel Leid darf eine Generation tragen, bevor die Welt endlich Frieden lernt?“ – diese Frage begleitet uns jedes Jahr am 28. Oktober, wenn die Ukraine den Tag ihrer Befreiung von der faschistischen Besatzung begeht.
Ein Sieg voller Tränen und Hoffnung
Der Zweite Weltkrieg hinterließ Millionen Tote und zerstörte ganze Familien. Auch die Ukraine war tief in dieses Grauen verstrickt.
Die Befreiung am 28. Oktober 1944 markierte nicht nur das Ende der Besatzung, sondern auch den Beginn eines mühsamen Weges zurück ins Leben.
Entscheidende Offensiven führten zu diesem Sieg:
Donbas-Operation (13. August – 22. September 1943)
Korsun-Schewtschenko-Operation (24. Dezember 1943 – 17. Februar 1944)
Lemberg-Sandomir-Operation (13. Juli – 29. August 1944)
Ostkarpaten-Operation (Herbst 1944, endgültige Vertreibung der letzten Truppen)
Jede dieser Schlachten forderte unermessliche Opfer – und doch ebneten sie den Weg für die Befreiung.
Erinnerung, die verpflichtet
Seit 2009 ist der 28. Oktober offizieller Bestandteil des ukrainischen Gedenkkalenders.
Er steht für Mut, Widerstandskraft und die Verantwortung, Geschichte nicht zu vergessen.
Auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz erinnern Denkmäler, Ausstellungen und Bildungsinitiativen an die Schrecken des Krieges. Damit wird deutlich: Erinnerungskultur ist ein europäisches Erbe, das Grenzen überschreitet.
Warum wir heute gedenken
Die Stimmen der Zeitzeugen sind fast verstummt. Ihre Botschaft aber bleibt:
„Niemand wird vergessen – nichts wird vergessen.“
Gedenken bedeutet nicht nur Rückschau, sondern auch Mahnung:
Frieden ist zerbrechlich.
Freiheit ist niemals selbstverständlich.
Verantwortung liegt bei jeder Generation.
Zukunft des Gedenkens
Der Tag der Befreiung ist mehr als ein historisches Datum – er ist ein Spiegel unserer Werte.
Doch wie werden wir erinnern, wenn die letzten Zeitzeugen nicht mehr sprechen können?
Vielleicht liegt die Antwort darin, Geschichte aktiv weiterzuerzählen: in Schulen, Familien, Museen und digitalen Räumen.
Häufige Fragen (FAQ)
Wann wird der Tag der Befreiung begangen?
Am 28. Oktober jedes Jahres.
Welche militärische Operation beendete die Besatzung?
Die Ostkarpaten-Operation im Herbst 1944.
Seit wann ist der Tag offizieller Gedenktag?
Seit 2009 im nationalen Gedenkkalender der Ukraine.
Wie wird in Europa erinnert?
Durch Denkmäler, Ausstellungen, Bildungsprojekte und internationale Kooperationen.
Warum ist dieser Tag heute noch wichtig?
Er erinnert daran, dass Frieden und Freiheit keine Selbstverständlichkeit sind.
Die Zukunft wird’s zeigen
Obwohl die Erinnerung an den Krieg schmerzhaft bleibt und die Gefahr neuer Konflikte nie ganz verschwindet, zeigt das Gedenken am 28. Oktober, dass Hoffnung und Verantwortung Generationen verbinden.
Dies erinnert daran, dass Geschichte nicht nur bewahrt, sondern aktiv weitergetragen werden muss.
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Tag der Befreiung der Ukraine von den faschistischen Invasoren im Kalender 2026, 2027
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