Nationaler Julienne-Fritten-Tag in den USA
Am 12. August ist der Nationaler Julienne-Fritten-Tag in den USA. Der feine Schnitt für den knusprigen Genuss. Diese Veranstaltung findet jährlich in der zweiten Dekade des Monats August statt.
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Pommes frites – heiß, knusprig, unwiderstehlich! Ob klassisch aus der Papiertüte, als beliebte Beilage bei der Grillparty oder sogar als ungewöhnlicher Begleiter zu einem Glas Wein am späten Abend: Pommes bringen einfach jeden zum Lächeln. Aber hast du dich schon einmal gefragt, warum gerade der Julienne-Schnitt diese kleinen Kartoffelstäbchen so besonders macht?
Was steckt hinter dem Julienne-Schnitt?
Der Julienne-Schnitt ist eine der grundlegendsten und zugleich elegantesten Schneidetechniken in der Küche. Dabei werden Gemüse oder Kartoffeln in gleichmäßige, dünne Stifte von etwa 3 mm Dicke geschnitten. Der Begriff „Julienne“ ist französischen Ursprungs, doch seine genaue Entstehung ist nicht ganz klar. Bereits im „Book of the Table“ von 1877 wird der Schnitt erwähnt – damals vor allem in Zusammenhang mit der Julienne-Suppe, einer delikaten, fein geschnittenen Gemüsesuppe.
Spannend ist auch, dass der Julienne-Schnitt in den 1920er Jahren seinen Weg nach Großbritannien fand, inspiriert von amerikanischen Küchen. Pommes frites mit Julienne-Schnitt sind also ein echtes internationales Kulturgut, das sich über Jahrzehnte und Kontinente hinweg bewährt hat.
Warum gerade Julienne?
Die feinen Streifen sorgen nicht nur für eine ansprechende Optik, sondern auch für ein besonders gleichmäßiges und schnelles Garen. Ob frittiert, gebacken oder sautiert – Julienne-Pommes werden knusprig und zart zugleich. Und das Beste: Die Technik eignet sich nicht nur für Kartoffeln, sondern verleiht auch Gemüse wie Karotten, Sellerie oder Zucchini eine feine, raffinierte Note.
Für Hobbyköche ist der Julienne-Schnitt eine essenzielle Fertigkeit, die das Kocherlebnis deutlich aufwertet. Schon mit ein wenig Übung wirken die Gerichte wie vom Profi zubereitet – und das Auge isst ja bekanntlich mit.
Kuriose Fakten rund um Pommes und Julienne
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Wusstest du, dass Pommes frites ursprünglich aus Belgien stammen? Dort sollen sie im 17. Jahrhundert erstmals frittiert worden sein.
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Im Jahr 2018 verkaufte McDonald's weltweit jeden Tag über 100 Millionen Portionen Pommes – das sind mehr als 1.100 Portionen pro Sekunde!
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Der Julienne-Schnitt findet übrigens auch in der Molekularküche Verwendung – hier werden Gemüsestreifen ultrafein geschnitten, um spektakuläre Texturen zu erzeugen.
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Der „National Julienne Fries Day“ wird in den USA jährlich gefeiert – ein perfekter Anlass, selbst zur Fritteuse zu greifen und kreativ zu werden.
Probier’s doch selbst – Inspiration zum Nationalen Julienne-Fritten-Tag
Wie wäre es, heute deine eigenen Julienne-Pommes zuzubereiten? Schneide die Kartoffeln in feine Stifte, frittiere sie knusprig und verfeinere sie mit ungewöhnlichen Toppings: Rosmarin-Meersalz, Trüffelmayonnaise, scharfes Paprika-Pulver oder eine selbstgemachte Curry-Ketchup-Sauce bringen neue Geschmackserlebnisse auf den Teller.
Und jetzt die Frage an dich: Welcher Julienne-Fritten-Typ bist du – der klassische Genießer, der kreative Tüftler oder der experimentierfreudige Foodie? Was ist dein Lieblingsbelag? Lass es uns in den Kommentaren wissen!
Was bringt die Zukunft? Der Julienne-Schnitt macht Pommes nicht nur lecker, sondern auch zu einem kleinen Kunstwerk. Er verbindet kulinarische Tradition mit moderner Kochkunst und bietet Raum für Kreativität – genau der richtige Anlass für einen Feiertag, der Lust auf Genuss macht.
Nationaler Julienne-Fritten-Tag in den USA im Kalender 2026, 2027
Dieses jährlich wiederkehrende Ereignis ist in folgenden Kalendern enthalten: Kulinarische Tage, US Feiertage.
Was wird zusammen mit dem Nationaler Julienne-Fritten-Tag in den USA gefeiert?
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